Fünf Gründe für ein Auto

August 8th, 2014

und weitere fünf warum ich immer noch keins hab.

Und los!

  1. Es ist einfach superpraktisch. Bei Regen quer durch die Stadt fahren auf einen Kaffee oder im Winter um früh morgens als erste am Berg zu sein. Oder auch im Sommer um spontan Abends noch zum nächsten Bergsee zu fahren zum Abkühlen.
  2. Es wäre der größte Gegenstand den ich je besessen habe.
  3. Ich könnte ins Autokino fahren (gäbe es in meiner Umgebung eins)
  4. Nie wieder Klopapierrollen und Waschmittel schleppen.
  5. 5. Der Garagenstellplatz, der ohnehin bei der Wohnung dabei ist, wäre nicht so leer. Und ich könnte sogar die Winterreifen im Sommer und die Sommerreifen im Winter darin unterstellen ohne Miete bei einer Werkstatt dafür zu bezahlen.

Nun gut. Leider gibt es da noch die andere Seite.

  1. Es ist teuer. In der Anschaffung und der Erhaltung. Aber auch nicht teurer als die ÖBB, vor allem wenn man zu zweit drinnen sitzt.
  2. Es stinkt und macht Dreck. Aber auch nicht mehr als andere Autos oder Taxis, mit denen fahr ich ja auch.
  3. Ich müsste tanken. Und Öl wechseln. Und – oh no! – Reifen wechseln. Und das gleich zweimal im Jahr.
  4. In der Stadt braucht kein Mensch ein Auto. Aber ich wohne ja quasi am Land. Innsbruck halt.
  5. Man braucht ja nicht gleich selbst ein Auto. Immerhin hat man Freunde mit Autos, die man sich mal ausborgen kann. Aber die werden auch immer weniger.

Okay. 10 Punkte später wird mir wohl ziemlich klar, dass ich ein Auto brauche. Fehlt nur mehr die Finanzierung. Und die Lösung der anderen Probleme. Aber die hab ich unterbewusst irgendwie auch schon durchdacht, oder? :-)

 

 

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A Story for Tomorrow

July 21st, 2014

a story for tomorrow. from gnarly bay on Vimeo.

<3 <3 <3 Must see der Woche! Vielleicht sogar des Monats.

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Heimwerkerei oder die Sache mit dem Bohrer

March 3rd, 2014

Jedesmal das gleiche. Ich spaziere durch den Ikea auf der Suche nach Mobilar das Ordnung in mein Chaos bringt. Und das finde ich dann meistens auch. Nur irgendwann stehen soviele Kästen und Regale in der Wohnung, dass ich nicht mehr darum rum komme, die Wände in Betracht zu ziehen. Einziges Problem: die Sache mit dem Bohren.

Erstens weil ich keinen Bohrer habe. Zweites habe ich Angst. Angst vor Wänden die bröckeln und enorm viel größere Löcher, als meine Intension war, haben. Und dann wäre da noch diese leichte Angst vor Rohren und elektrischen Leitungen. Ok, das lässt sich ansich wenn man sich ein bisschen die Steckdosen und Lichtquellen ansieht ausschließen, aber man weiss ja nie. Oder eigentlich: Mann weiß es meistens ja schon. Nur Frau nicht.

Also muss man Mann suchen, Mann mit Bohrmaschine und Zeit. Und Lust. Und das alles wegen ein paar kleinen Löchern in der Wand, so schwer kann das ja wirklich nicht sein!

Also, habe ich beschlossen, mich einfach mal umzusehen auf dem Markt. Dem Markt der Bohrer. Der Schlagbohrmaschinen um ganz genau zu sein. Und siehe da, die Dinger sind gar nicht so teuer. So teuer kommt mich ein-zwei geniale Lock-Essen mit gutem Wein sicherlich auch.

Gesagt, getan. Ich kauf einen Bohrer. Den Bosch PSB 500 von Hellweg um genau zu sein. Damit muss ich mich nun nicht mal mehr mit den guten Ratschlägen im Baumarkt rumschlagen, sondern bekomme das Ding direkt an meine Haustür geliefert. Juhu. Auf eine neue Ära, die der Heimwerkerqueen und ihrem Reich. Samt Wandgaderobe, zumindest in Kürze.

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Wundermittel für den Winterurlaub

December 16th, 2013

Da ich dort wohn, wo andere Winterurlaub machen, weiß ich inzwischen vor allem eins: wie man heil durch den Urlaub kommt. Ohne krank zu wenden, sich einen Sonnenbrand zu holen oder gar zu verletzten. Hier meine Top 3 Dinge, die in keiner Reiseapotheke für den Winterurlaub fehlen sollten.

…dann klappt's auch mit dem Winterurlaub.

…dann klappt's auch mit dem Winterurlaub.

1. Sonnen UND Kälteschutz

Am Gletscher, aber auch in niedrigeren Lagen im Frühwinter und Frühjahr brennt die Sonne runter was das Zeug hält. Der Schnee reflektiert nochmal schön und Verbrennungen, gerade auf der Lippe, sind schnell geschehen. Daher immer besser eincremen in der Früh und auch untertags. Nachdem ich weder starke Sonne noch Kälte besonders gut vertrage, bin ich auf diesem Gebiet inzwischen Meister. Mein Lieblings-Sonnenschutz ist von Daylong, heißt Ultra Strick und hat einen Lichtschutzfaktor von 25 und ist wasserresident.

2. Salbeitee

Wer den ganzen Tag an der frischen Luft ist und auch bei Wind und Eis mehrere Stunden an der frischen Luft Sport macht verkühlt sich schnell. Meistens fängt es mit einem Kratzen im Hals an. Wer nicht gleich zu starken Medikamenten greifen möchte, dem würde ich Salbeitee ans Herz legen. Einfach abends und morgens damit gurgeln oder in kleinen Schlucken trinken. Desinfiziert und wirkt Wunder. I swear.

3. Rescue Tropfen  

Die dürfen bei mir bei keiner Reise fehlen. Egal ob es in kalte oder warme Gefilde geht. Wenn mal was schief läuft, man sich verletzt oder gar etwas bricht – dann machen diese kleinen Wundertropfen alles ein wenig weniger schlimm. Wieso das so ist weiß ich auch nicht. Funktioniert aber.

Alle drei Wundermittelchen sind in der Apotheke erhältlich, oder auch einfach online in der Shop Apotheke zu bestellen auf www.shop-apotheke.at. Am besten rechtzeitig vor der Reise besorgen, bzw bestellen, denn meistens gibt es in den kleinen Tälern weit und breite keine Apotheke.

 

 

 

 

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I know that you know

September 26th, 2013

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