Winternachtsträume und die Phase der Geschenksplanung

December 3rd, 2013

Ich mag Weihnachten nicht. Zuviel Essen, zuviel Verwandtschaft. Zuviel Stress und hatte ich das viele Essen bei all den Verwandten schon erwähnt? Umso erstaunlicher mag es klingen, dass ich die Vorweihnachtszeit sehrwohl mag. Gemütlich bei Einbruch der Dunkelheit Punsch trinken gehen, der Duft von Zimt und Nelken in den kleinen Gässchen der Altstadt und die Maroniverkäufer, die sich an den warmen Ofen die Hände wärmen und knusprige Bratkartoffeln und Maronis verkaufen.

Zu Weihnachten sollte jeder was bekommen. Auch die Katzen.

Zu Weihnachten sollte jeder was bekommen. Auch die Katzen.

Ein wenig fängt die Vorweihnachtszeit ja schon am 11. November mit dem Martinisingen an. Der Startschuss für Bastelaktionen ist damit gesetzt. Ab da kann man sich Gedanken machen wem man heuer was schenkt und wer was bekommt. Und manchmal geht es mir so, dass ich lieber verschenke als schenke. Mir macht es einfachmal mehr Spaß mir etwas für wen anderen zu überlegen und mir vorstellen, wie sehr sich derjenige dann freuen wird beim Auspacken, als darüber nachzudenken was ich denn dieses Jahr so geschenkt bekommen werde.

Die tollsten Weihnachtsgeschenke zum Verschenken sind für mich immer Reisen wie gemeinsame Städtetrips übers Wochenende oder Themen-Packages. Pink, Grau, Braun, Haare, Wien, Tirol, Kochen – am Schönsten sind die personalisierten Packages, die am besten auch noch einen Gutschein für eine gemeinsamen Ausflug beinhalten. Einen Ausflug, einmal Brunchen gehen, usw. Erlebnisgutscheine, wie die von MyDays mit minmalem Buchungs und Organisationsaufwand. Dann bleibt mehr Zeit sich Gedanken über ein schönes Package-Design (ich werde zu Weihnachten ja immer ein wenig zum Package-Designer-Freak) oder Kleinigkeiten, die das Geschenk erst so richtig perfekt machen, sich zu machen.

Und damit ihr jetzt auch in die richtige Geschenke-Überlege-Phase kommt hab ich noch einen schönen Track für euch:

 

Auf eine frohe Vorweihnachtszeit!

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Hut ab für Hut auf!

October 30th, 2013

Nachdem der Sommer einen polnischen Abgang einen tschechischen Abgang (B. meint ein polnischer Abgang ist wenn man einfach plötzlich verschwindet man plötzlich, tschechisch ist der angekündigte polnische Abgang) hingelegt hat, mit einem Tag Herbst dazwischen, ist es nun Zeit für neue Kleidung. Alles neu. Geht nicht! Gibt’s nicht? Na gut, dann eben ein bisschen was Neues. Ein neuer Hut wäre zum Beispiel toll. So einer wie hier:

Ein richtig schöner Jäger (Fischer?) Hut mit ausklappbaren Ohrschützern für eisige Wintertage. Einen so ähnlichen hab ich letztens im Secondhandladen um 7,50€ erstanden, da muss dann nur mehr die Borte ausgewechselt werden. Und solche Federn sollte ich mir auch anschaffen. Federn oder Gamshaare. Wahrscheinlich besser Gamshaare.

Und irgendwie hab ich das Gefühl das wird diesen Winter nicht der letzte Hut bleiben, den ich erstehe.

Meine Hut Favoriten 1 bis 3 (die sich noch nicht in meinem Besitz befinden, aber nur einen Klick entfernt sind).

1. Der klassische Oma Hut. Wie der den Oma getragen hätte. Mit Federn und Pepp. Schick zu Trenchcoat und klassischer burschikoser Bluse. Aber bitte ein bisschen frischer als der von Oma. zB in einer knalligen Farbe.

2. der klassische Schlapphut. Mit Stöckelschuhen und aufrechtem Gang durch die Strassen von New York tragen und dabei ja so wirken, als wäre man undercover unterwegs. Ist man ja auch irgendwie. Fast.

3. Der Alpenhut. Für alpine Feierlichkeiten. Gipfelbesteigungen und Almentouren. Für Resi, den Almseppl und die kleine Lisi, die ihn sicher vielleicht auch mal aufsetzen darf.

Ach… wenn’s nur einfacher wäre eine Entscheidung zu treffen. Nicht, dass da noch jemand den Hut drauf wirft!

(Fotos: www.ottoversand.at)

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Was ich zwischendurch mal sagen wollte

October 30th, 2013

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Was Lottogewinner eigentlich kaufen oder kaufen sollten

October 29th, 2013

Artikel von Sara Neumann.

Wenn man sich die Gewinnergeschichten von Lottospielern genauer ansieht,  scheinen drei Dinge auf jeder Einkaufsliste nach einem großen Gewinn zu erscheinen- Urlaub, Autos/ Fashion und Immobilien. Die drei Dinge würden auf jeden Fall auf meiner Liste stehen.

Wenn ich den Lotto Jackpot knacken würde und auf einmal Millionen von Euros auf meinem Bankkonto hätte, wäre das erste was ich mir gönnen würde ebenfalls ein Trip und zwar einen Surf Trip auf die Polynesien Inseln genauer gesagt zum Tikehau Atoll, nördlich von Tahiti, wo dann die schönsten Wellen auf mich warten würden.

Wenn ich dann genug von weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser und perfekt geformten Wellen habe, würde ich in eine meiner Lieblingsstädte nach Berlin reisen und dort einen Abstecher zu Esther Perbandts Store machen und mich dort von Kopf bis Fuß neu einkleiden.

Und zum guten Schluss würde ich mein kleines Studio wohl gegen eine neue Bleibe eintauschen und da wäre doch so eine Luxusbude über den Dächern von Wien gerade richtig!

Aus diesem Grund spiele ich hier Lotto online, um meine Träume am Leben zu erhalten und wer weiß vielleicht eines Tages ja eine Welle auf den Polynesien Inseln in den Sonnenuntergang reite und dem Alltag den Rücken zu kehre.

 

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Herbst-Style in Innsbruck

September 30th, 2013

Gerade eben war noch Sommer. Gerade eben hätte es laut Kalender zumindest noch Sommer sein sollen. Die Bäume waren grün und die Wiesen saftig. Und jetzt? Jetzt liegen überall braune Blätter am Radweg. Der Sommer rutscht in den Herbst und wir rutschen mit. Ebenso findet ein Wechsel der Kleider im Kleiderschrank statt. Weg mit den FlipFlops, den kurzen Hosen und her mit den warme Pullis, langen Leggins und oliv-braun Tönen. Mir gefällt’s trotzdem irgendwie.

Kappenmädchen.

Kappenmädchen. Neue Kappe von Reell Jeans, online bei Def Shop bestellt. Schön herbstlich und ich bekomm’ damit fast Lust Baseball oder Fussball oder so zu schauen. Aber nur fast. Pulli: Mango, Jacke: H&M.

Neue Lieblingskombi: die gestreifte Vero Moda Leggins und Adidas Sneaker mit Felleinlage, sind bei der Bestellung auch mitgerutscht. Herbst halt.

Nur die Sonne darf trotzdem wiederkommen.

Grüße aus Innsbruck!

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